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Typography in Mobile Anwendungen

If you are a designer and working on Mobile Design you always need to be up-to-date, because of the quickly evolving trends. We see new trends appearing in a higher rate than before. We have often written about certain evolving trends in Mobile Design such as Interface and Visual Design, but the (proper) usage of […]
Den ganzen Text gibt es bei Typography in Mobile Anwendungen
Um die Veröffentlichung nicht zu verpassen, kann man sich nun für manche Anwendungen in Google Play im Voraus anmelden. Indes wird Sega bald viele ältere Spiele aus den gängigen Anwendungentores löschen.
Den original Text kann hier nachgelesen werden Google Play: Voranmeldung für zukünftige Anwendungen

addcentiveApp-Entwicklung kostet Geld. Für die Realisierung einer App kommen je nach Größe und Umfang der Features schnell ein paar zehntausend Euro zusammen. Als App-Entwickler muss man sich daher bereits in der Konzeptionsphase intensiv mit Möglichkeiten der Re-Finanzierung befassen. Dabei ist Kostendeckung nicht das einzige Motiv, es sollen ja schließlich auch langfristig Einnahmen generiert werden.

Den vollständigen Bericht gibt es bei Monetarisierung von Anwendungen durch „Mobile Incentive Advertising“

Smartphone mit Location Based Service App

Location Based Services, also standortbezogene Dienste, sind die große Stärke von Smartphones, bieten diese doch per GPS und GSM die Möglichkeit, den Standort der Users genau (GPS) und schnell (GSM) zu ermitteln. Wir werden in diesem Artikel einen kleine Einführung in die Thematik geben, anhand innovativer Anwendungen vorstellen, wie man mit Standortdaten einen hohen Nutzen für eine App generieren kann und wie das mit dem Datenschutz aussieht.

Location Based Services als Überbegriff standortbasierender Anwendungen lässt sich in einige Unterkategorien klassifizieren, auf die wir nachfolgend näher eingehen möchten. Am bekanntesten ist vielleicht das „Location Based Advertising“, also die gezielte Aussendung von Werbung, sobald der potenzielle Kunde sich einer Verkaufsstelle des werbenden Firmens nähert.

 

Den ganzen Bericht finden Sie hier Location Based Services in mobilen Anwendungen Studie

Apple änderte die Verkaufsbedingungen für den iTunes Store. Nicht erst heute, sondern bereits am 16. Dezember. In der neuen Fassung, die nur für EU-Stores gilt, ist von einem 14-tägigen Widerrufsrecht für digitale Downloads die Rede. Darin heißt es: Widerrufsrecht: Wenn Sie Ihre Bestellung rückgängig machen möchten, können Sie sie binnen 14 Tagen nachdem Sie die…




Den ganzen Report finden Sie hier Ein gesetzliches Rückgaberecht für Anwendungen!?

Die Technologie iBeacon wurde wie der Name schon verrät von Apple 2013 eingeführt. Beacons sind kleine Funksender die beispielsweiße in einem Ladengeschäft oder auch im Museum angebracht werden können und dem Kunden oder Besucher bestimmte Informationen zusenden. Hierbei wird BLE (Bluetooth Low Energy) verwendet. Dies ist keine neue Technik sondern kommt zum Beispiel schon in Puls Uhren vor. Die Funksender haben allerdings keine sehr große Reichweite. Beacons enthalten aber sonst keine Technik die das Mobilgerät oder den User persönlich erkennen oder sogar überwachen können. Zudem wird eine App benötigt, die iBeacon unterstützt. Ist auf dem mobilen Endgerät keine App zu der Technologie installiert, reagiert beispielsweiße das Smartphone gar nicht auf einen im Geschäft angebrachten iBeacon.

Den original Text kann hier nachgelesen werden iBeacon Technologie: Mikro-Ortung Smartphones und Tablet Anwendungen

Künftig lassen sich Töne über die „Twitter Audio Card“ direkt in der Timeline unter iOS und Android wiedergeben. Erster Partner ist der Berliner Anbieter Soundcloud.
Den ganzen Text finden Sie hier Twitter baut Musikspieler in seine Anwendungen ein

Die Regeln, nach denen Anbieter wie Apple, Anwendungen für den App-Store ablehnen, waren bisher ziemlich undurchsichtig. Umso interessanter sind Zahlen, aus welchen Gründen der Konzern aus Cuppertino Anwendungen häufig ablehnt. Auf der kürzlich gestarteten Webseite Common App Rejections gibt der Konzern Auskunft über die häufigsten Gründe, die zur Ablehnung von iOS Anwendungen führen. Microsoft und Google haben die App-Zulassungsregeln verschärft und räumen ihre Stores auf.

Den original Artikel wurde hier veröffentlicht Warum Apple, Google und Microsoft Anwendungen ablehnen und löschen

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So könnten Sie Ihre Produkte und Leistungen vorstellen:

Weitere Artikel zum Thema: Gestensteuerung

zusätzliche Informationen über unsere Messeprodukte finden Sie hier:
www.messestand-multimedia.de

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