Location Based Services in mobilen Anwendungen Studie

Smartphone mit Location Based Service App

Location Based Services, also standortbezogene Dienste, sind die große Stärke von Smartphones, bieten diese doch per GPS und GSM die Möglichkeit, den Standort der Users genau (GPS) und schnell (GSM) zu ermitteln. Wir werden in diesem Artikel einen kleine Einführung in die Thematik geben, anhand innovativer Anwendungen vorstellen, wie man mit Standortdaten einen hohen Nutzen für eine App generieren kann und wie das mit dem Datenschutz aussieht.

Location Based Services als Überbegriff standortbasierender Anwendungen lässt sich in einige Unterkategorien klassifizieren, auf die wir nachfolgend näher eingehen möchten. Am bekanntesten ist vielleicht das “Location Based Advertising”, also die gezielte Aussendung von Werbung, sobald der potenzielle Kunde sich einer Verkaufsstelle des werbenden Firmens nähert.

 

Den ganzen Bericht finden Sie hier Location Based Services in mobilen Anwendungen Studie

Das Unternehmen WhiteHat Security hat Sprachen wie .NET, Java und PHP in puncto Sicherheit untersucht. Die Ergebnisse sind nun in einer Studie verfügbar.
Den original Bericht gibt es bei Studie: Gewählte Web-Programmiersprache sagt nicht viel über Sicherheit aus

Wie effektiv ist die NSA-Massenüberwachung bei der Terrorbekämpfung? Nicht besonders, urteilt die New-America-Foundation. Die Ergebnisse ihrer Studie lest ihr hier.

NSA-Massnenüberwachung: Studie untersucht 227 Terrorismus-Fälle auf den Ermittlungsursprung

Digitale Massenüberwachung ist nicht besonders effektiv in Sachen Terrorbekämpfung – zu diesem Ergebnis kommt der US-amerikanische Thinktank New-America-Foundation, nachdem er im Rahmen einer Studie 227 Terrorismus-Fälle seit 9/11 untersucht hat. Die übergeordnete Frage, die sich die Verantwortlichen gestellt haben, lautet: Wie wurden die Ermittlungen gegen die verurteilten Terroristen eingeleitet? Entsprechend der umfangreichen Durchführung der Überwachungsmethoden und dem NSA-seitigen Argument zur Effektivität solcher Maßnahmen, müsste sich folglich eine hohe Schnittmenge ergeben. Tatsächlich spiegeln die Ergebnisse aber ein anderes Bild wieder.

NSA-Überwachung: Traditionelle Strafverfolgungs- und Fahndungsmethoden sind erfolgreicher

NSA-Studie: Massenüberwachung ist kein probates Mittel zur Terrorbekämpfung. (Screenshot: natsec.newamerica.net)
NSA-Studie: Massenüberwachung ist kein probates Mittel zur Terrorbekämpfung. (Screenshot: natsec.newamerica.net)

Die New-America-Foundation kommt in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, daß die Ermittlungen zum überwiegenden Teil durch traditionelle Strafverfolgungs- und Fahndungsmethoden angestoßen wurden. Beispielsweise hat das massenhafte Abschöpfen der Telefondaten laut den Analysten „keinen erkennbaren Einfluss auf die Verhinderung von Terrorakten gehabt“. Ein vernichtendes Urteil, das andere Gutachten im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung, die in Deutschland heftig diskutiert wird, bestätigt. Im Rahmen der Telefonüberwachung wurde nur ein einziger Fall festgehalten, der durch die NSA-Maßnahme zu einem Hinweis geführt habe. Ein Taxifahrer aus San Diego wurde verurteilt, weil er einer Terrorgruppe in Somalia 8.500 US-Dollar geschickt hat – um eine Verhinderung eines drohenden Anschlags gegen die USA habe es sich in dem Fall allerdings nicht gehandelt.

„In nur 7,5 % der Fälle wurde eine Ermittlungsarbeit angestoßen.“

Ganz allgemein kommen die Verantwortlichen zu dem Ergebnis, daß in nur 7,5 % aller Fälle die NSA-Maßnahmen überhaupt eine Ermittlungsarbeit angestoßen habe. In der Studie wird festgehalten: „Im Großen und Ganzen liegt das Problem der Anti-Terror-Beamten nicht darin, daß sie größere Mengen Information aus den massenhaften Überwachungsprogrammen bräuchten, sondern darin, daß sie die Informationen, die sie schon besitzen und die mit herkömmlichen Techniken gewonnen wurden, nicht ausreichend verstehen oder weitreichend mit anderen Sicherheitsbehörden teilen.“ Ein Fazit, das  von Sicherheitsexperten auch hierzulande – beispielsweise im Rahmen des NSU-Terrors – aufgestellt wurde.

Die Ergebnisse hat die New-America-Foundation auf einer Webseite zur Verfügung gestellt. Wer die Studie liest, wird feststellen, daß Aussagen zu vereitelten Terroranschlägen durch die Massenüberwachung von NSA-Chef Keith Alexander oder dem ehemaligen deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich mit Vorsicht zu genießen sind. Unabhängig von der Studie haben Regierungspolitiker und Geheimdienste der Five Eyes und ihrer Partner der Öffentlichkeit noch keinen einzigen Fall vorgelegt, in dem ein Terroranschlag verhindert wurde. Auch das können Beobachter als vernichtendes Fazit werten.

Kleiner Lesetipp: In meiner Kolumne habe ich mich mit einigen häufig gehörten Argumenten für die Überwachung beschäftigt und herausgearbeitet, warum die nicht immer haltbar sind. Hier geht es zum Artikel: „Aufgeweckt: Absurde Argumente für Überwachung – und was Ihr darauf antworten solltet [Kolumne]“

via netzpolitik.org


Den ganzen Bericht kann hier nachgelesen werden Studie zur NSA-Massenüberwachung: Wie effektiv ist sie gegen Terrorismus?

Neues aus unserem Geschäftsbereich: iPad Entwicklung

UnternehmenEin Bericht von Forrester Research Inc. macht deutlich, dass es gravierende Unterschiede zwischen den IT-Abteilungen und Anwendern gibt, wenn es um die Benutzung von eigenen Geräten am Arbeitsplatz geht. Laut einer Forrester-Umfrage ist auf beiden Seiten kein Überblick vorhanden, wie viele Benutzer ihre eigene iPads, iPhones oder andere Mobilgeräte an den Arbeitsplatz mitbringen. Hierzu ein paar interessante Zahlen:

  • 52 Prozent der Anwender benützen mehr als drei Geräte im Laufe ihrer täglichen Arbeit.
  • Im Durchschnitt benützen 60 Prozent der Anwender ihren Arbeitsplatz-PC und mobile Geräte sowohl für persönliche und geschäftliche Zwecke. Das steht im Vergleich zu den 14 Prozent (Nutzung nur für berufliche Zwecke) und 26 Prozent (Nutzung nur für private Zwecke).
  •  Ein Viertel der verwendeten Geräte sind keine Desktops- oder Notebooks-Computer, sondern vor allem Tablets (Anteil 7 Prozent) und Smartphones (Anteil 18 Prozent).
  • Mit Blick auf die verwendeten Plattformen am Arbeitsplatz waren 63 Prozent Microsoft-Geräte (PCs und Windows Phone). Der übrige Anteil setzte sich aus Produkten von Apple (12 Prozent, sowohl iMacs und iOS-Geräte, wie das iPhone und iPad), Android-Geräten (7 Prozent), BlackBerry-Geräten (5 Prozent), andere Geräte (9 Prozent) und keine Angaben (4 Prozent) zusammen.

Quelle: Cult of Mac

Weitere Informationen über unsere App Entwicklungen finden Sie auf unserer iPad App Seite:
www.ipad-entwickler.org

Neues aus unserem Geschäftsbereich: iPad Entwicklung

Gemäß einer Studie des Webanalysten Chitika Inc. ist das iPad von Apple verantwortlich für fast den gesamten Internetverkehr, der mit Tablet-Geräten abgewickelt wird. Dabei ist der Anteil mit 94,64 Prozent sehr hoch. Auf dem zweiten Platz, aber nur mit 1,22 Prozent Anteil am gesamten Internetverkehr, befindet sich das Galaxy von Samsung.

Auch in Zukunft wird es für den Wettbewerb schwer sein, die dominante Marktstellung von Apple anzugreifen. Apple bietet nicht nur ein tolles Produkt. Dahinter steht auch eine treue Fangemeinde. Bisher war Apple auch mit seinem iPad-Segment immer erfolgreich. Der Versuch von Konkurrenten, vor allem gleichwertige Produkte zu entwickeln, konnte stets vereitelt werden. Zudem stellt Apple ein Produkt her, welches sowohl ästhetisch ansprechend wie auch technisch robust ist.

Quelle: Chitika Inc.

Zusätzliche Infos über unsere App Leistungen finden Sie auf unserer iPad App Seite:
www.ipad-entwickler.org