Google Docs für Android mit Teamarbeit im Smartphone

Neues aus unserem Geschäftsbereich: Android Entwicklung

Für Android-Benutzer ist es jetzt möglich mit Google Docs im Team an Dokumenten zu arbeiten, welche online für die Textverarbeitung und Tabellenkalkulation abgelegt sind. Dies war bisher unter dem Betriebssystem Android nicht möglich.

Mit Hilfe der Webanwendung Google Docs für Android Anwender können mehrere Nutzer am gleichen Dokument zusammenarbeiten. Bislang war diese Funktion nur den Anwendern der Desktop-Browserversion vorbehalten. So ist es möglich in Android mit der neuen Version von Google Docs in Echtzeitkommunikation entsprechende Dokumente zu bearbeiteten, die innerhalb einer Cloud-Anwendung gespeichert wurden. Zur Unterscheidung, welche Bereiche gerade von einem Anwender in Bearbeitung sind, dienen unterschiedliche Farben und Symbole.

Als weitere Neuerung hat Google das Interface der Anwendung etwas überarbeitet. Einzelne Absätze werden nun mit einer Zoom-Geste fokussiert. Dies ist gerade bei kleinen Displays sehr hilfreich. Mit einer umgekehrten Geste lässt sich eine Dokumentenübersicht aktivieren.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Benutzer ist die Rich-Text-Bearbeitung. Sie wurde von Google jetzt auch in der Android-Version freigeschaltet. Einzelne Textteile in einem Dokument lassen sich fett, kursiv oder in anderen Farben formatieren, um diese besser hervorzuheben.

Die Version von Google Docs für Android ist ab sofort verfügbar und kostenlos erhältlich.

Weitere Informationen zum Download von Google Docs für Android auf der Website Android Market finden Sie >hier

Zusätzliche Infos über unsere App Entwicklungen finden Sie hier:
www.android-entwickler.org

Neues aus unserem Geschäftsbereich: Android Entwicklung

Das mobile Betriebssystem Android von Google hat seit seiner offiziellen Veröffentlichung am 21. Oktober 2008 einen immensen Erfolg zurückgelegt. Android ist mehr als nur eine elegante Oberfläche für das Handy. Es ist ein Betriebssystem, welches dem User vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Diese gehen weiter als nur Anrufe zu tätigen, entgegenzunehmen oder SMS bzw. E-Mails zu schreiben. Mit Hilfe von Android lässt sich mittlerweile ein Smartphone oder Tablet genauso nutzen wie ein PC. Dabei stellt der Android Market von Google dem Nutzer eine Auswahl von mehr als einer halben Million Anwendungen zur Verfügung. Dies war ein Grund genug für das Android Magazin auf seiner Website ein ausführliches Video-Tutorial zu veröffentlichen. Es zeigt die vielfältigen Möglichkeiten in der Anwendung von Android auf. Hierzu ein genereller Überblick über die Inhalte des Videos:

  • Die Vorgänge bei der Erstverwendung eines Android-Smartphone in Verbindung mit der Thematik Google-Konto anlegen und synchronisieren
  • Welche verschiedenen Einstellungen des Betriebssystems Android stehen zur Verfügung
  • Wie wird eine WLAN-Verbindung eingerichtet
  • Die Einstellungsmöglichkeiten für Klingeltöne, Lautstärke, Benachrichtigungstöne etc.
  • Das Handy gegen unbefugten Zugriff sperren
  • Wie kann das Hintergrundbild geändert und eingestellt werden
  • Wie werden Kontakte im Smartphone hinzugefügt und synchronisiert
  • Wie wird ein E-Mail-Account eingerichtet und wie schreibt man Mails
  • Schreiben und Beantworten von SMS
  • Downloaden, Installieren und Verwalten von Apps
  • Einrichten von Widgets
  • Wie kann man mit dem Smartphone im Internet surfen und Webseiten betrachten
  • Aufnehmen und Verwalten von Fotos oder Videos
  • Wie versendet man Dateien in Form von Bildern, Videos etc.
  • Wie kann das Smartphone als Musikplayer verwendet werden verbunden mit dem Downloaden und Abspielen von Musik
  • Mit Hilfe der Google Maps App das Smartphone als Navigationsgerät verwenden
  •  Betrachten von YouTube-Videos auf dem Smartphone

Weitere Informationen zum Video-Tutorial des Android-Magazins zum Thema “Android Basiswissen” finden Sie >hier

Weitere Informationen zum Download von Apps und Spielen auf der Website Android Market finden Sie >hier

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Neues aus unserem Geschäftsbereich: Android Entwicklung

Für sein mobiles Betriebssystem Android legt Google zunehmend Wert auf eine einheitliche Gestaltung von Apps. Dabei finden Entwickler mobiler Apps für die aktuelle Version 4.0 des Betriebsssytems (“Ice Cream Sandwich”) auf der Website Android Design (siehe >hier) entsprechende Gestaltungsvorschläge. Als Beispiel sei genannt:  Für das Design von Oberflächen, zu Android Building Blocks und auch zu Design Patterns für Android selbst.

Bisher wurden von Google zwar einige Beispielanwendungen bereitgestellt, aus denen sich ablesen ließ, wie die Android-Entwickler sich ein entsprechendes App-Design vorstellen. Allerdings gab es bis heute keine offizielle Designanleitung dazu. Gerade dies führte in der Anfangszeit des Betriebssystems zu zahlreichen unschönen Android Apps oder die Anwendungen funktionierten nicht richtig. Zwar hat sich seitdem etwas geändert, doch fehlte bislang ein Service wie das Android Design.

Zudem hat Google kürzlich angekündigt: Die Hersteller von Smartphones und Tablets mit Android 4 müssen künftig ihre Designanpassungen der Bedieneroberfläche transparanter einbauen und ein unveränderters Standard-Theme mitliefern. Damit soll das Gerät einen Zugriff auf den Android Market erhalten. Gleichzeitig will Google damit den Entwicklungsaufwand für Apps verkleinern. Hierfür wurden für das “Ice Cream Sandwich” zwei neue Themes definiert.

Weitere Informationen zum Android Design in englisch finden Sie >hier 

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Neues aus unserem Geschäftsbereich: Android Entwicklung

Google hat mit der Version Google Maps 6.2.0 für Android die Navigationsfunktion überarbeitet. Fährt ein Benutzer durch einen Tunnel, so schaltet die Software während der Navigation nun automatisch in den Nachtmodus ein. In dieser Funktion soll verhindert werden, dass das Display auf dem Android-Gerät zu hell strahlt und die Anzeigen nicht mehr lesbar sind. Beim Nachtmodus hingegen wird von Google Maps ein dunkler Hintergrund verwendet. Damit lassen sich die Informationen bei Fahrten in Tunnels besser lesen, als wenn die Einstellungen für die Tagesnutzung verwendet werden. Zurzeit befindet sich die Google Maps Navigation weiterhin im Beta-Status. Das Update bringt nach Angaben von Google keine weiteren Neuerungen. Auf der Website Android Market kann die neueste Version von Google Maps kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu Google Maps Navigation (Beta) finden sie >hier

Weitere Informationen zum kostenlosen Download von Google Maps Navigation (Beta) finden Sie >hier

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Android Uhr

Android Uhr

Auf der CES wurde eine Android Uhr mit Android 2.2 vorgestellt. Die Uhr ist ein vollständiges Android Telefon mit SIM Karte und GPRS. Der Prozessor (MTK6516) entspricht ungefähr der Leistung des ersten iPhones (ohne 3G).

Außerdem hat die Uhr ein 320×240 Display, einen SD Karten Slot und eine Kamera.

Auf wenn diese Android Uhr weder durch die neuste Android Version noch durch den schnellsten Prozessor überzeugen kann, zeigt sie doch wo der Trend hingeht: Immer kleinere Android Geräte. Dadurch wird auch eine funktionierende Sprachsteuerung immer wichtiger.

Android Uhr Video

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Was macht der RankChecker?
Der RankChecker zeigt Ihnen tagesaktuell Ihre Position bei Google. Außerdem können Sie sich Statistiken über Ihre Position anzeigen lassen. Sie müssen also nicht mehr per Hand Ihre Position nachzählen!

Wir haben den RankChecker als Android App umgesetzt.

Der RankChecker ist aktuell nur für Kunden von XIDA Design & Technik verfügbar.
> Weitere Informationen zu unseren Leistungen bzgl. Suchmaschinenoptimierung

RankChecker Video

 
Die App finden Sie im Android Market: > RankChecker

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SenseHTC Sense 3.5 und Android 4.0 Ice Cream Sandwich – geht das zusammen? Die Frage kann man getrost mit „Ja“ beantworten. XDA-Developer-Forum-Mitglied Robocik ist an eine offenbar offizielle Version eines ROMs von HTC gelangt und hat diesen kurzerhand auf sein HTC Sensation XE portiert – es ist allerdings auch möglich, dass er selbst Hand angelegt und Android 4.0 Sense 3.5 übergestülpt hat.

Android 4.0.1 mit HTC Sense 3.5 – angepasste UI mit einer Prise Ice Cream Sandwich

In den Screenshots (>hier) ist zu erkennen, dass von der Android 4.0-Stock-UI nicht allzuviel übrig bleibt und HTC sein eigenes Süppchen kocht, was aber nicht anders zu erwarten war. Fans von Sense 3.5 werden sich freuen, denn viele der bekannten Funktionen der Nutzeroberfläche scheinen erhalten zu bleiben und durch Ice Cream Sandwich-Features erweitert zu werden. Da hätten wir beispielsweise den Lockscreen, der seit Sense 3.0 mit Schnellstart-Funktionen belegt ist. Hier lassen sich nun sogar Ordner ablegen. Dieses Feature wird auch auf dem Homescreen Einzug halten. Wie Robocik schreibt, sind selbst Face Unlock und Movie Studio bereits an Bord.

Bei diesem ROM handelt es sich noch um eine sehr frühe Version, die lediglich einen ersten Eindruck gibt, wie Ice Cream Sandwich auf HTC-Smartphones aussehen könnte. Bis der taiwanische Hardwarehersteller seine Smartphone-Modelle auf Android 4.0 aktualisiert, ziehen noch ein paar Monate ins Land. Bis dahin haben die Entwickler bei HTC Zeit, umfangreiche Designänderungen vorzunehmen. Einige Elemente aus der Stock-Android 4.0-Version von Google würden der mittlerweile altbacken anmutenden Sense-Nutzeroberfläche durchaus gut zu Gesicht stehen.

Wer abenteuerlustig ist, kann sich diese Version auf sein kompatibles HTC-Phone flashen, allerdings ist das ROM alles andere als alltagstauglich.

Download und weitere Details zum ROM Android 4.0.1 mit HTC Sense 3.5 finden Sie >hier

Den ursprünlgichen Artikel zum Thema Android mit HTC Sense finden Sie >hier

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Hier zeigen wir Ihnen, wie die Bilderkennung mit Android-Tablets funktioniert:

Der große Vorteil:

QR-Code

Sie müssen keine QR-Codes mehr in Ihr Produkt/ Ihre Seite etc. einfügen. Früher mussten diese sogenannten QR-Codes eingefügt werden, welche eine Information, bspw. den Link zu einer Internetseite, verschlüsselt haben. Hat man diese Codes z.B. mit dem Handy fotografiert, wurde der QR-Code entschlüsselt und die jeweilige Information konnte vom Benutzer gelesen werden.

Das gehört der Vergangenheit an! – Mit der Bilderkennung werden einfach Bilder, Texte, Grafiken etc. erkannt, sodass die Verschlüsselung mittels QR-Codes erspart bleibt. Der Nutzer fotografiert direkt die jeweiligen Bilder, Texte, Grafiken etc. und erhält umgehend weitere Informationen. Diese Bilder müssen natürlich vorher in der App als Vorlage angelegt sein.

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Android MarktanteilDie neuen Zahlen von Gartner (weltweit größtes IT-Beratungs- und Marktforschungsunternehmen) belegen deutlich, wie immens der Marktanteil von Android-basierten Smartphones schon gestiegen ist. Eindrucksvolle 43,4% der im 2. Quartal 2011 an tatsächliche Endnutzer verkaufte Smartphones laufen auf der Google Plattform Android! Das sind 46 Millionen von den insgesant 107 Millionen Geräten, die über den Ladentisch gingen und der Marktanteil geht stetig nach oben. Apple & Co. sollten sich warm anziehen!

Weitere Informationen zum Thema Android Marktanteil finden Sie >hier bei TalkAndroid

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Hier zeigen wir Ihnen, wie die Bilderkennung mit Android-Tablets funktioniert:


Der große Vorteil:

QR-Code

Sie müssen keine QR-Codes mehr in Ihr Produkt/ Ihre Seite etc. einfügen. Früher mussten diese sogenannten QR-Codes eingefügt werden, welche eine Information, bspw. den Link zu einer Internetseite, verschlüsselt haben. Hat man diese Codes z.B. mit dem Handy fotografiert, wurde der QR-Code entschlüsselt und die jeweilige Information konnte vom Benutzer gelesen werden.

Das gehört der Vergangenheit an! – Mit der Bilderkennung werden einfach Bilder, Texte, Grafiken etc. erkannt, sodass die Verschlüsselung mittels QR-Codes erspart bleibt. Der Nutzer fotografiert direkt die jeweiligen Bilder, Texte, Grafiken etc. und erhält umgehend weitere Informationen. Diese Bilder müssen natürlich vorher in der App als Vorlage angelegt sein.

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