Die erste Flüchtlings-App kommt aus Dresden

 

wac_app_screenshot_loadingMit der ersten  Flüchtlings-App können Asylbewerber Informationen über Asylberatung, Sprachkurse, Notfallhilfe oder Freizeitgestaltung in der Region, zunächst in den Sprachen Englisch, Arabisch und Französich erhalten. Die Dresdner Unternehmerin Viola Klein hat 100.000 Euro für die Entwicklung der Software in zwei IT-Unternehmen investiert. Derzeit führen die Unternehmen Gespräche mit rund 25 Städten und Landkreisen, die die App auf ihre Region anpassen wollen. Frau Klein möchte entgegen der wöchentlichen Montagsdemos in Dresden ein Zeichen setzen, daß es auch andere Dresdner gibt und das mit Ihrem Engagement für die Sache zeigen.

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